Frühkindliche inklusive Bildung

Am ersten Präsenztag des neuen Studienjahres kamen traditionsgemäß alle Studierenden zur Eröffnungstagung zusammen.

Diese stand ganz unter dem Motto "Identity in Diversity".

A3 Plakat OktTagung2017 FINAL BiB Tagung Sabine Nah2 BiB Tagung Simone Nah

Christian Johannsmann stellte in einem Vortrag die Ergebnisse seiner Arbeit zum Thema "Ethnologische Blicke in die Geschichte der Migration und Identität in Sizilien" vor.

Im Anschluss daran folgten die Anwesenden gespannt der Präsentation des Fotografen Simone Aprile, der in seinem Fotoprojekt "Identity in Diversity. Who are you?" eindrucksvoll die Verschiedenheit der Bewohner Siziliens darstellte.

Wir bedanken uns bei den Referentinnen für ihre interessanten und spannenden Vorträge, sowie der Buchhandlung Ulenspiegel und Frau Patricia Hahne-Wolter vom SchauHoer Verlag für die Ausstellung und das Angebot vieler interessanter, unter anderem auch mehrsprachiger, Kinder- und Jugendbücher.

IMG 5462

In guter Tradition kamen am ersten Präsenztag alle Studierenden zur Eröffnungstagung zusammen.

Erffnung16 3 Erffnung16 2

Der Themenschwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Kinder- und Jugendliteratur.

Frau Dr. Susanne Helene Becker vom Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. stellte in einem Vortrag die Arbeit des Arbeitskreises vor, der in jedem Jahr die Bücher und Autoren für den Deutschen Jugendliteraturpreis auswählt.

Im Anschluss daran durften sich die Anwesenden auf die Vorstellung und Lesung des 2015 nominierten und presigekrönten Buches „Und dann platz der Kopf“ von Christina Röckl freuen.

Wir bedanken uns bei den Referentinnen für ihre interessanten und spannenden Vorträge.

 

 

 Als Auftaktveranstaltung zum Wintersemester 2012/13 fand Anfang Oktober 2012 die BiB-Eröffnungstagung unter dem Motto „Inklusion im Dialog: Vielfalt studiert!“ statt.

Foto der Zuhörer in der Tagung 2013
Die Tagung ist Teil eines von Sabine Lingenauber und BiB-Studierenden entwickelten Projekts, mit dem sie verstärkt Studieninteressierte mit Handicap für das Berufsfeld der Frühpädagogik begeistern und für den Studiengang gewinnen wollen.
Inhaltlich richteten die TagungsteilnehmerInnen mit den Vorträgen der Pädagoginnen Ivana Soncini, Morena Giglioli und Anna Bernemyr den Blick ins europäische Ausland und die aktuellen Entwicklungen bei der Umsetzung von Inklusion in Italien und Schweden.
Als Vertreterinnen der Reggiopädagogik stellten die beiden Referentinnen Ivana Soncini und Morena Gilglioli aus Reggio Emilia sehr praxisnah und mit eindrücklichen Bildern die Möglichkeiten und Chancen dar, die in diesem pädagogischen Ansatz für die Entwicklung einer inklusiven pädagogischen Arbeit liegen.    Foto einiger Sprecher der Tagung 2013
 hier wird fleißig mitgeschrieben    

Anna Bernemyr aus Stockholm machte mit anregenden Beispielen aus ihrer Praxis deutlich, wie Inklusion in Schweden umgesetzt wird. Durch die barrierefreie Gestaltung und die Möglichkeiten zum Austausch mit den Referentinnen am Ende der Beiträge durch offene Fragerunden stand der Tagungsverlauf ganz im Sinne des Mottos „Inklusion im Dialog“.

 

Sehen Sie hier Video-Clips von Studierenden zu ihren Erfahrungen mit Präsentations-Prüfungen!

Weitere Videoclips der Studierenden sehen Sie auch unter dem Menüpunkt „Studierende“.

  

       

vNiebelschtz Quadrat sw

   

Janina L. von Niebelschütz, Diplom-Sozialpädagogin und M. A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.
In ihrem Promotionsvorhaben beschäftigt sie sich mit dem Übergangsprozess von der integrativen Kindertageseinrichtung in die Grundschule für Kinder mit Behinderungen und ihre Eltern.

Von Januar 2015 bis Dezember 2017 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in den beiden Forschungsprojekten „Die Bedeutung des Reggio Emilia Approachs (1943–2020) für eine inklusive Pädagogik“ und „Inklusive Weiterentwicklung frühpädagogischer Regeleinrichtungen“.

Von Juli 2008 bis Dezember 2009 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im TransKiGs-Teilprojekt Thüringen tätig.

Seit 2009 ist sie Lehrbeauftragte im Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ (BiB) in den Modulen „Pädagogische Ansätze in Kindertageseinrichtungen“ (P2) und „Projektarbeit und Dokumentation“ (P3/PP1)

Biografie:

     

 1/2015–12/2017

   

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den beiden Forschungsprojekten „Die Bedeutung des Reggio Emilia Approachs (1943–2020) für eine inklusive Pädagogik“ und „Inklusive Weiterentwicklung frühpädagogischer Regeleinrichtungen“

seit 9/2013:

   

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda

 1/2011–8/2013:

   

Studiengangskoordinatorin der B. A.-Studiengänge „Frühkindliche inklusive Bildung“ (BiB) und „Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung“ (BASS) an der Hochschule Fulda

 1/2010–12/2010:

   

Studiengangkoordinatorin des B. A.-Studiengangs „Frühkindliche inklusive Bildung“ (BiB) an der Hochschule Fulda

 7/2008–12/2009:

   

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „TransKiGs Thüringen“ an der Hochschule Fulda, Teilprojekt des BLK-Verbundprojektes „Stärkung der Erziehungs- und Bildungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschule. Gestaltung des Übergangs“ (TransKiGs)

 3/2007–9/2010:

   

Berufsbegleitendes Master-Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt „Sozialraumentwicklung und -organisation“ an der Hochschule Fulda

 8/2007–6/2008:

   

Lernbegleiterin und Klassenleitung einer jahrgangsgemischten Grundschulklasse an der Freien Montessori-Schule Darmstadt

 8/2006–7/2007:

   

Berufspraktikum an der Freien Montessori-Schule Darmstadt

 4/2005–1/2005:

   

Praktikum in der „Special Needs Unit“ der St. Joseph’s Marist School in Rondebosch - Kapstadt/Südafrika

 9/2001–8/2006:

   

Studium der Sozialpädagogik (Diplom) mit dem Schwerpunkt „Integrationspädagogik“ an der Hochschule Fulda

Weitere Beiträge...

Unterkategorien