Frühkindliche inklusive Bildung

 
   

Das bin ich:

Mein Name ist Irma Valk und ich bin 1979 geboren. Ich bin in Russland geboren und kam zusammen mit meinen Eltern mit 15 Jahren nach Deutschland. Ich bin verheiratet und habe ein Kind im Vorschulalter.


Was ich bisher gemacht habe:

Nach meinem Realschulabschluss bin ich nach Moskau gegangen, um dort Musik mit Hauptfach Akkordeon zu studieren. Nach dem Abschluss des Musikstudiums bin ich wieder nach Deutschland zurückgekehrt und leitete Kurse für musikalische Früherziehung für Kinder ab 18 Monaten bis zum Schuleintritt. Nach kurzer Zeit bekam ich das Angebot in einem Kindergarten mit musikalischem Schwerpunkt zu arbeiten, in dem ich jetzt schon seit neun Jahren das päd. Konzept mitgestalte. Parallel dazu habe ich meine Hochschulreife am Abendgymnasium für Berufstätige nachgeholt. In Herbst 2010 begann ich das Studium in Fulda.


Warum ich BiB studiert habe:

Ich wollte über den Rand der musikalischen Erziehung hinausschauen und ein Verständnis für und das Wissen über die kindlichen Lern- bzw. Entwicklungsprozesse entwickeln. Dabei spielte Inklusion für mich eine wichtige Rolle, denn ich beschäftigte mich mit der Frage, wie Bildungsangebote zu gestalten sind, damit alle Kinder unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischer und sozialer Herkunft aber auch der Familienform teilhaben können.

Ein weiterer wichtiger Grund warum ich mich für das berufsbegleitende Studium entschieden hatte, war die Übertragbarkeit des theoretischen Inputs  auf die Praxis. Ich wollte etwas studieren, was ich auch schon während des Studiums und auch danach anwenden konnte. Außerdem erlaubten mir die flexiblen Lernphasen des Studiums die familiären Angelegenheiten und die berufliche Tätigkeit im Tagesablauf miteinander gut zu kombinieren.

Als eine Studierende mit Deutsch als Zweitsprache fand ich mich im Studium gut zurecht. Die Inhalte der Module werden verständlich vermittelt und die  Leistung wird individuell bewertet.