Frühkindliche inklusive Bildung

 
   

Das bin ich:

Mein Name ist Ellen Herzog. Ich bin ständig in Veränderung, in Weiterentwicklung, in unterschiedlichen Prozessen involviert, humorvoll und kreativ, zielstrebig, engagiert und manchmal ein bisschen chaotisch. 

Ich bin sehr gerne Mutter, Ehefrau, Tochter, Schwester, Freundin, Beraterin, Studentin und offen für neue Ideen, die die Welt im Sinne von Inklusion verändern!

 Was ich bisher gemacht habe:

Nach dem Erreichen der allgemeinen Hochschulreife habe ich während meines Freiwilligen sozialen Jahres in Hephata/Schwalmstadt das erste Mal mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen zusammengearbeitet. Im Zuge der dort angelaufenen Organisationsveränderungen zur Qualitätssicherung bin ich auf den Studiengang Diplom-Erziehungswissenschaften aufmerksam geworden, den ich daraufhin 10 Semester an der Universität Dortmund studierte. Schwerpunkte hier waren Personal- und Organisationsentwicklung, Erwachsenenbildung und Bildungsberatung.

Im Laufe meiner darauf folgenden Elternzeit habe ich mich intensiv mit Frühpädagogik und Kinderbetreuungseinrichtungen beschäftigt und darüber hinaus eine Zusatzqualifizierung zur „Deutsch-als-Zweitsprachen-Lehrerin“ im Elementarbereich (DaZ) begonnen. Mit dieser Qualifikation arbeitete ich dann in einem Evangelischen Kindergarten als Zweitkraft, als auch als DaZ Lehrerin in einer Grundschule im speziellen mit Kindern aus Krisengebieten (Iran/Irak), die über wenig bis keine Deutschkenntnisse verfügen.

Heute arbeite ich als freiberufliche Fachberaterin und berate Tagesmütter/Tagesväter, Kita-Teams, Kita- Leitungen und Grundschulteams hinsichtlich inklusiver Themen wie: Arbeiten mit dem „Index für Inklusion“, inklusive Konzeptarbeit und Raumgestaltung für Kinder, insbesondere U2.

Warum ich BiB studiert habe:

Ich habe BiB aus verschiedenen Gründen studiert: Zum einen, weil der Teilzeit-Fernunterricht sich gut mit Familie und Beruf vereinbaren lässt. Zum anderen, weil es mir als Pädagogin ein großes Anliegen ist, die Bildungszukunft unseres Landes für ALLE Kinder mit zu gestalten und dabei am richtigen Punkt anzusetzen, nämlich der Frühpädagogik. 

Zu guter Letzt erhoffte ich mir durch diesen Bildungsabschluss als anerkannte Expertin im Bereich Frühpädagogik arbeiten zu können. Hierbei möchte ich Eltern, Kita-Teams, Kita-Leitungen oder andere Bildungsorganisationen und Bildungsträger nachhaltig und zielgerichtet hin zu Qualität und Offenheit, Transparenz und Teilhabe ALLER am Bildungsprozess beteiligten Personen beraten und unterstützen. Nach dem Erreichen des Bachelorabschlusses möchte ich meinen Master in Inklusiver Frühpädagogik machen. 

Es erscheint mir rückblickend schwierig, Veränderungsprozesse von innen heraus zu initiieren und gegen „Das haben wir schon immer so gemacht“-Windmühlen zu kämpfen, so dass ich mit diesem Studium erreichen möchte, Veränderung im System von außen nach innen zu ermöglichen, immer mit dem Leitgedanken: „Top down, Bottom up!“