Frühkindliche inklusive Bildung

Maren Ndling sw  
   

Das bin ich:

Mein Name ist Maren Nöding und ich komme aus Hessen, um genau zu sein aus der kleinen Stadt Rotenburg an der Fulda. Ich habe mein Fachabitur in dem Bereich Gestaltung absolviert.

Was ich bisher gemacht habe:

Nach dem ich mit meine Fachabi fertig war, war mir klar, dass ich gerne studieren gehen möchte. Allerdings war ich damals noch ziemlich orientierungslos und reizüberflutet von der großen Anzahl an Studiengängen. Letztendlich entschied ich mich für Germanistik und Kunstwissenschaft an der Universität Kassel. Ich merkte sehr schnell, dass dieser Studiengang leider gar nicht zu mir passt, doch versuchte den Abschluss zu machen, bis ich mich in den siebten Semester dazu entschied, das Studium zu beenden. Dies viel mir ziemlich schwer, weil ich nicht „versagen“ wollte. Ich schaute mich nach Alternativen um und von einem Studium bei der Polizei bis hin zu einer Ausbildung als Optikerin war alles dabei. Doch ich konnte mich mit keinen dieser Berufe identifizieren. Um Abstand von dem ganzen Fiasko zu bekommen, entschied ich mich für eine kleine Auszeit. Deshalb arbeitete ich eine Saison als Skilehrern in Österreich. Schnell kam ich dort mit Kindern in Kontakt und mir viel auf, dass es mir riesige Freude macht mit ihnen zusammen zu arbeiten. Nach dem ich wieder zuhause war absolvierte ich einige freiwillige Praktika in Kitas und Grundschulen.

Mittlerweile arbeite ich in einer Grundschule und betreue zwei Grundschulkinder, mit einer Lernschwäche. Auf den Studiengang wurde ich durch eine Freundin aufmerksam, die diesen bereits studiert. Wir haben uns getroffen und ich konnte alle Fragen stellen, die für mich noch offen waren. Danach war mir sofort klar, dass ich auch frühkindliche inklusive Bildung studieren möchte und es folgte meine Bewerbung.

Warum ich BiB studiere:

An dem Studium gefällt mir die Vielfältigkeit und die Dynamik unserer Studiengruppe. Man kann durch den engen Bezug von Praxis und Theorie viel mit in den Betrieb nehmen, in dem man angestellt ist. Des Weiteren ist die Abwechslung für mich wichtig, da man nicht nur studiert, sondern auch gleichzeitig arbeitet, es wird also nie langweilig.