Frühkindliche inklusive Bildung

DorschQuadrat sw www  
   

Das bin ich:

Mein Name ist Sonja Dorsch. Ich bin ein Mensch, der sich immer sehr viele Gedanken macht. Manchmal findet mein Umfeld das gut und manchmal auch nicht. Dann, wenn es das nicht findet, muss ich ihm manchmal schweren Herzens Recht geben  und lerne von ihm. Manchmal lernt es jedoch auch von mir. Die Momente, in denen ich mich weiterentwickele oder ich auch bei anderen dazu beitragen kann, bringen mir Freude und Zufriedenheit. Stillstand im Leben halte ich nicht ganz so gut aus. Ich lese viel und gerne, am liebsten, wie andere Menschen den Wirrnissen des Lebens begegnen und für sich persönlich Antworten dafür gefunden haben. Oder auch nicht.

 

Was ich bisher gemacht habe:

Nach meinem Abitur machte ich eine Ausbildung zur Krankenschwester. Ich arbeitete in verschiedenen Bereichen. Überwiegend betreute ich Menschen mit neurologischen Ausfällen unterschiedlicher Schweregrade bis hin zur Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung. Im Kontakt mit den Patienten und ihren Angehörigen fiel mir immer wieder auf, wie unterschiedlich die verschiedenen Menschen mit ihren Schicksalsschlägen umgingen und dass die psychische Begleitung dabei einen sehr hohen Stellenwert erlangt. Darüber hinaus war ich in meinem Job als Mutter sehr glücklich und habe ihn sehr genossen. Dadurch beschäftigte ich mich sehr viel mit frühkindlicher Entwicklung. Über mehrere Jahre hinweg engagierte ich mich im Elternbeirat des Kindergartens, wobei der Wunsch aufkam, auch dort arbeiten zu können. Daraufhin entschloss ich mich, einen pädagogischen Abschluss zu erwerben und entdeckte den Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“.

 

Warum ich BiB studiert habe:

Das Fernstudium war ideal für mich. Ich konnte in meinem neuen Wunschberufsfeld arbeiten und gleichzeitig den Alltag mit meinen Kindern gut managen. Darüber hinaus haben mich die beschriebenen Schwerpunkte des Studiengangs sehr angesprochen, weil darin Werte zum Ausdruck kamen, für die in unserer Gesellschaft nach meiner Ansicht noch ein viel größeres Bewusstsein geschaffen werden muss: gegenseitiges Zuhören, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft, sich zu engagieren.