Frühkindliche inklusive Bildung

 
   

Das bin ich:

Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe drei Töchter (7, 1 und 1).

Was ich bisher gemacht habe:

Ich habe lange gebraucht um herauszufinden was genau ich denn beruflich machen möchte und welche Qualifikationen ich dafür benötige. Im Nachhinein sieht es ganz einfach aus, doch als Abiturienten war mir das nicht klar. Daher habe ich zuerst angefangen Politik und Germanistik zu studieren, aber das Lernumfeld auf der Universität hat mir von Anfang an nicht zugesagt, zu unpersönlich, zu wenig Praxisbezug.

Danach habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht, klassisch als Lehrerin wollte ich es jedoch auch nicht machen, also staatlich geprüft im freien Beruf. Klingt gut - leider gibt es dafür aber nur sehr wenige Stellen. Als Erzieherin wird man gerne genommen, jedoch hat man keine Aufstiegschancen, trotz Fort- und Weiterbildungen (Forscherwerkstatt, Erlebnispädagogik, etc.).

Bereits während des Studiums habe ich von einer Erzieherinnenstelle in die Verwaltung eines Trägers in Luxemburg gewechselt. Zu meinem Aufgabengebiet gehören die Konzepterstellung des Projekts, Workshops für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren erstellen und halten, Fortbildungen ausarbeiten und halten, pädagogische Fachberatung für den Bereich naturwissenschaftliche und technische Bildung, Förderanträge stellen und die Betreuung unserer Kooperationspartner. Wir arbeiten mit Wissenschaftler*innen, Achitekt*innen, Designer*innen und anderen Expert*innen aus dem Bereich Naturwissenschaften und Technik eng zusammen.

Warum ich BiB studierte:

Um beruflich flexibel zu sein, meine Kompetenzen tatsächlich nutzen zu können und sie auch von meinem Arbeitgeber anerkannt zu bekommen.

Die frühkindliche inklusive Pädagogik ist eine Pädagogik, hinter der ich stehe und die ich auch nach außen vertreten kann. Außerdem möchte ich die Lücken in meiner Ausbildung qualifiziert und fundiert schließen.