Frühkindliche inklusive Bildung

 
   

Das bin ich:

Mein Name ist Merelin Menekseo, ich bin 1994 geboren und wohne in Bebra. In meiner Freizeit lese ich sehr gerne und treffe mich mit meinen Freunden.

Was ich bisher gemacht habe:

Nachdem ich meine Fachoberschule absolviert habe, wurde mir nach einer kurzen Orientierungsphase schnell bewusst, dass ich in meinem späteren Berufsleben mit Kindern zusammen arbeiten möchte.

Vorerfahrungen habe ich schon als Betreuerin und Gruppenleiterin bei den Kinderferienspielen gesammelt.

Zudem bin ich auch aktives Mitglied der Kinderbibelstunde und bin dort auch in ständigem Kontakt mit Kindern verschiedenen Alters.

Warum ich BiB studiert habe:

Da ich in erster Linie Kinder sehr mag, war dies der ausschlaggebende Punkt etwas im Bereich Pädagogik zu studieren. Zudem stammen meine Eltern aus Armenien. So ist der Vergleich zwischen den verschiedenen kulturellen Hintergründen der Kinder sehr interessant, auch im Hinblick auf die aktuelle Debatte über die Integration. Darüber hinaus möchte ich akzentuieren, dass mich das Studium nachhaltig in meiner pädagogischen Ausrichtung sowie in meiner Persönlichkeit positiv geprägt hat.

Der berufsbegleitende Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ zeichnet sich für mich durch die besondere Ausrichtung in der Theorie sowie in den praktisch orientierten Studieninhalten aus. Vollkommen wird dies durch die Methodik und Didaktik der Professor*Innen und Lehrenden*, in denen Vielfalt von Grund auf als Ressource verstanden und vermittelt wird, in denen eigene Kompetenzen analysiert und gefördert werden. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Verknüpfung des theoretisch erlernten Wissens, welches in der jeweiligen frühkindlichen Einrichtung angewendet und in die Praxis übermittelt werden kann. Diesbezüglich werden frühkindliche (Bildungs-)Geschehnissen ungefiltert miterlebt und mitgestaltet. Thematisch abwechslungsreiche Präsenzwochenenden bieten die Möglichkeit, sich mit Komilliton*Innen intensiv auszutauschen.

Im Studiengang können individuelle Schwerpunkte auf Grund der eigenen Interessen festgelegt werden. Somit habe ich bereits im Laufe des Bachelor-Studiums die Themenbereiche der interkulturellen Pädagogik sowie das vielfältige Themenfeld der Transition für mich entdeckt und vertieft. Durch eine vielfältige Bandbreite unterschiedlicher Lehrinhalte, verknüpft mit dem wissenschaftlichen Arbeiten, greife ich in meiner beruflichen Tätigkeit auf die erlernten Wissenskompetenzen zurück. Denn dadurch wurden mir neue und vielfältige Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, in denen die Anforderungen an eine immer komplexer werdende (Bildungs-)Gesellschaft eine Art Hilfestellung bietet, aus denen ich ableiten kann. Somit habe ich erlernt, Systeme, Strukturen und bildungsbedingte Gegebenheiten kritisch zu hinterfragen und diese kindzentriert zu analysieren, um das Kind als Hauptakteur*Innen in den Mittelpunkt zu stellen.