Frühkindliche inklusive Bildung

Um zum Studium zugelassen werden zu können, müssen Sie einer Tätigkeit von wöchentlich mindestens 15 und maximal 22 Stunden pro Woche im Bereich der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung (Kinder im Alter von 0-10 Jahren) nachgehen.
Der Schwerpunkt Ihrer Praxisstelle sollte dabei auf der Erfüllung eines Bildungsauftrags liegen und nicht primär auf der Erfüllung eines Erziehungs- und Betreuungsauftrags. Es ergeben sich somit Möglichkeiten der Tätigkeit im Praxisfeld von Kindertageseinrichtungen, Kinderkrippen oder Grundschulen. Möglich wäre auch eine Tätigkeit im Bereich der Frühförderung, in Einzelfällen auch eine Tätigkeit im Bereich der Ergotherapie. Damit Sie die Praxisprojekte (siehe Modulübersicht) im Rahmen des Studium gut durchführen können ist es nötig, dass Sie stets über einen längeren Zeitraum mit einer konstanten Gruppe von Kindern (mindestens zehn Kindern) arbeiten.
Ideal wäre eine Tätigkeit in einer integrativen/inklusiven Kindertageseinrichtung oder Kinderkrippe mit einer Gruppenstärke von 20–25 Kindern.
Bei nicht eindeutigen Praxisstellen erfolgt eine Einzelfallentscheidung im Rahmen der Auswahlgespräche.